GlücksSpiralePressemeldung

04. Juli 2016

Halbjahresbilanz der GlücksSpirale: acht neue Rentner und wieder ein Umsatzplus

Die GlücksSpirale hat ihren positiven Trend auch im ersten Halbjahr 2016 fortgesetzt. „Acht neue Spitzengewinner – das sind zwei mehr als im Vergleichszeitraum 2015“, freut sich Friederike Sturm, die Vorsitzende der Lotterie mit den höchsten lebenslangen Rentengewinnen Deutschlands.

Vier Gewinner aus Baden-Württemberg, zwei aus Niedersachsen sowie je einer aus Schleswig-Holstein und Brandenburg können sich als „Rentner ab sofort“ bezeichnen, weil alle sieben Ziffern ihrer Losnummern mit den gezogenen Gewinnzahlen übereinstimmten. Friederike Sturm zeigt sich auch mit einem leichten Umsatzplus von einem Prozent zufrieden, denn: „Bereits im ersten Halbjahr 2015 hatte die GlücksSpirale um vier Prozent zugelegt.“  

Der Gesamtumsatz der GlücksSpirale betrug im ersten Halbjahr 2016 119,1 Millionen Euro. Das sind 1,2 Millionen Euro mehr als im ersten Halbjahr 2015. Neben den acht Renten schüttete die GlücksSpirale im vergangenen Halbjahr bereits 51 Gewinne in Höhe von jeweils 100.000 Euro aus. Einzelgewinne zwischen zehn Euro (eine richtige Endziffer) und dem Renten-Spitzengewinn gingen im Gesamtwert von knapp 53 Millionen Euro an mehr als 2,54 Millionen Gewinner.

Knapp 26 Millionen Euro für Projekte gemeinnütziger Organisationen

Weitere Gewinner sind bei der GlücksSpirale seit vielen Jahren auch gemeinnützige Organisationen. Aus den Erträgen der GlücksSpirale gingen bundesweit über 26 Millionen Euro zu gleichen Teilen (jeweils rund 6,5 Millionen Euro) an die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, den Deutschen Olympischen Sportbund und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Der vierte, gleich hohe, Teil der Fördersumme floss an Organisationen, die auf Länderebene unter anderem in den Bereichen Suchtbekämpfung sowie Natur- und Umweltschutz wertvolle gemeinnützige Arbeit leisten. Insgesamt hat die GlücksSpirale seit ihrem Bestehen Projekte mit rund 1,9 Milliarden Euro unterstützt. „Ohne diese finanziellen Zuwendungen wären zahlreiche Projekte nicht realisierbar gewesen“, streicht Federführerin Friederike Sturm heraus.

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