Forsa-Logo

Die klare Mehrheit der
Deutschen spricht sich gegen
eine Kommerzialisierung des
Glücksspielmarktes aus:

77%

sind für ein begrenztes Glücks- spiel unter staatlicher Kontrolle

9%

sind für die Öffnung des Marktes

(Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage vom November 2010)

Erläuterung der Forsa-Umfrage

 

Das renommierte Meinungsforschungsinstitut Forsa führte im November 2010 eine bundesweite Umfrage zur „Akzeptanz des staatlichen Monopols für Glücksspiel“ durch. Insgesamt 1009 repräsentativ ausgewählte Personen ab 18 Jahren wurden hierzu befragt.  

Die klare Mehrheit der Bürger befürwortet den neuen Glücksspielstaatsvertrag und seine Ziele, so das zentrale Ergebnis der Umfrage. 77 Prozent der Befragten sprechen sich für eine Begrenzung des Glücksspiels und die Beibehaltung der staatlichen Kontrolle aus. 60 Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, dass die staatliche Regulierung zur Minimierung der Spielsuchtrisiken wichtig ist. Ein großer Teil der Verbraucher geht zudem davon aus, dass es ohne staatliche Aufsicht keine Rechtssicherheit und Verlässlichkeit für die Spielteilnehmer gäbe. Nur 9 Prozent der Bundesbürger sind für eine Öffnung und Kommerzialisierung des Glücksspielmarktes.  

Die Ergebnisse der Forsa-Umfrage bestätigen die politische Entscheidung für ein begrenztes staatliches Glücksspielmonopol. Die Bürger stehen offenkundig hinter dem eingeschlagenen Weg des Glücksspielstaatsvertrages, dessen wichtigstes Ziel es ist, Spiel- und Wettsucht zu verhindern und die Spielerteilnehmer zu schützen.


zurück zur Übersicht